Noch einmal zum Meer! Das war unser Wunsch nach einigen Wochen Wald und Regen und unserem wunderbaren Arbeitseinsatz. Und da sind wir:

Vor der Küste North Carolinas zieht sich eine langgesttreckte Inselkette in nordsüdlicher Richtung. Wie etwas elaborierte Sandbänke ragen die schmalen Inseln streifengleich aus dem Wasser. Außer einer Straße, die die Inseln über Brücken mieinander verbindet, gibt es nicht viel – es ist einfach nicht viel Platz. An einigen Stellen sieht man von der Straße aus auf beide Seiten Wasser.
Nach Ocracoke müssen wir allerdings mit der Fähre fahren.



Inzwischen haben wir wieder „festen Boden“ unzer den Rädern. Und hier im Hatteras National Seashore ist es noch entspannter.

Heute ist sogar das Wetter entspannt: ein schöner, milder Wind nimmt der Hitze ihre Spitze. Und am Strand sind noch weniger Menschen. Auf dem Weg dorthin treffen wir Mutter Reh mit ihrem Kitz und eine andere Rehfrau grüßt uns auf dem Heimweg mit ihren großen Mandelaugen.

Die Mandelaugen berühren mich. Fühle mich den Tieren näher in letzter Zeit. Vielleicht liegt das auch an unserem kleinen Volgelparadiesgarten mit Dem Teich, der von allen Vögeln reichlich zum „Baden“ frequentiert wird. Hier ist seit Wochen herrliches Sommerwetter, ab heute Hitzwelle jenseits der 30°…
https://shorturl.fm/6cfI3