Es fühlt sich schon ein bisschen wie Nach-Hause-Kommen an, als wir in die Allegheny Street einbiegen und auf dem Platz vor Barbaras Haus halten. In den ersten Wochen unserer Reise haben wir hier unser erstes „wwoofing-adventure“ begonnen.

Seitdem sind wir immer in Kontakt geblieben. Es ist ein glücklicher Nebeneffekt unserer Entscheidung, nicht nach Südamerika zu reisen, sondern in Costa Rica umzukehren, dass wir nun Gelegenheit haben, diese „alten Freunde“ wiederzutreffen.

Es sind unsere letzten Tage mit „Sprinter-Baby“ und wir verbringen einige Zeit damit, ihn klar für die Verschiffung zu machen.

Etwas Zeit bleibt, um Alans Vortrag über Monarch-Schmetterlinge zu hören


mit Debby etwas Ahnenforschung zu betreiben

und mit Barbara zu essen, „The Crown“ zu sehen und ihre Gedanken zum Thema „Nachhaltigkeit“ zu diskutieren.

Was uns zu denken gibt: Hafer anzubauen, um beispielsweise Hafermilch herzustellen, verbraucht unvergleichlich mehr fossile Energie, als eine Kuh, die, wir Barbaras Kühe „Nutmeg“ und „Franky“ genug Milch geben, um die ganze Familie mit Milch, Joghurt und Käse zu versorgen.
Ist eine vegane Lebensweise vielleicht doch nicht (für alle) der Weg zur Heilung unserer Welt?
Auf Wiedersehen, ihr Lieben!


So happy you got to visit us before you went home! You are like family now. 🙂 I’ll miss reading about your adventures and looking at your photos. Perhaps I’ll be able to meet up with you if I ever travel to visit my ancestor’s homeland in Switzerland someday, or finally find the fact showing that my Shaffer kin did come from Germany in the late 1700’s or before 1823.
Have a safe and restful journey home! And enjoy that quiet cup of coffee, at breakfast, at your own kitchen table, after a year away!
Debby
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