Glücklicherweise ist das Leben immer in Bewegung und auch wir. Der berühmte Highway 1 führt uns weiter nach Süden. Ein Abstecher ins Landesinnere gibt uns Gelegenheit, nochmal einen der Redwood-Forests zu durchstreifen. Die Bäume sind hier zwar nicht ganz so spektakulär wie die, die wir in Yosemity gesehen haben:



Aber immer noch eindrucksvoll. Wir nehmen uns Zeit für einen ausgedehnten Waldspaziergang und eine Baummeditation.


Ein Stück weiter westlich, Richtung Ozean, bietet sich ein völlig anderes Bild: Im dichten Nebel erfreuen sich Möven und Braune Pelicane an einer Flussmündung ihres Lebens.

Der Ausbick auf den Pazifik ist immer wieder atemberaubend. Für einen Spaziergang am Strand ziehen wir uns warm an.

Etwa eine halbe Stunde weiter südlich liegt Santa Cruz im Sonnenschein. Der Name lässt schon die spanische Vergangenheit vermuten. Auch scheint mir das Flair ein anderes als in den Badeorten an der Ostküste.
Wir machen einen Spaziergang über den Boardwalk, der heute – leider oder glücklicherweise – geschlossen ist, und die Fishermen’s Wharf (gibt es hier wohl in jedem Ort), beschließen dann aber statt Krabben- oder Beyond-Burger lieber „zu Hause“ Spiegeleier und Salat zu essen.


